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Auf der Suche nach Stinzenpflanzen (Artikelnummer: hoepdf_00003)

Auf der Suche nach Stinzenpflanzen

Reste alter und verlassener Siedlungen, Ruinen und verwilderte Gärten haben einen ganz besonderen Reiz. Dazu gehören nicht nur Burgruinen, sondern auch eine Vielzahl anderer Gebäude- und Mauerreste. In manchen Fällen steht vielleicht noch ein einigermaßen intaktes Haus, in anderen Fällen sind nur noch Grundmauern, Teile einer Grenzbefestigung oder Reste von Wegen und Terrassen übrig geblieben.
Kinder lieben solche Orte sehr und finden es ungeheuer aufregend, nach Überbleibseln und Spuren früheren Lebens zu suchen. Allerdings sind die betreffenden Orte nicht immer allgemein zugänglich und manchmal auch abgelegen und schwer erreichbar. Hinzu kommt, dass auch dort, wo niemand den Zutritt verwehrt, vor dem Betreten überlegt werden sollte, ob dies gefahrlos möglich ist. Immerhin sind Ruinen nicht selten einsturzgefährdet und manchmal stößt man auch auf Gruben und Hohlräume, die im Lauf der Zeit so stark von Schlingpflanzen überwuchert wurden, dass bei Unachtsamkeit die Gefahr eines Einbrechens besteht.
Solche alten Plätze können in vielerlei Hinsicht interessant sein. Hier wollen wir uns einem Aspekt zuwenden, der zwar nicht allzu spektakulär erscheint, aber manchmal zu einem erheblichen Teil die besondere Atmosphäre dieser Orte bestimmt: die Reste früherer Anpflanzungen – verwilderte Beetblumen, Bodendecker und Zierhölze aller Art.
Nach dem friesischen Wort „stins“ für Steinhaus, Landhaus beziehungsweise Burg bezeichnet man
solche verwilderten Kulturpflanzen als Stinzenpflanzen (manchmal auch Stinsenpflanzen). ....

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