Freilandpädagogik

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Eine zusammenfassende Darstellung in zehn Thesen – mit Bezug auf die pädagogische Praxis der Münchner Kinderkrippe Felicitas-Füss-Straße von Edeltraud Prokop und Herbert Österreicher

Anmerkung:
Die erste Thesen-Fassung zur Freilandpädagogik veröffentlichte E. Prokop im Jahr 2000 in dem von H. Rieder-Aigner herausgegebenen „Praxis-Handbuch Kindertageseinrichtungen“. Diese Fassung findet sich in leicht veränderter Form auch im 2006 veröffentlichten Buch „Kinder wollen draußen sein“ von E. Prokop und H. Österreicher. Sie ist die Grundlage der hier vorliegenden, überarbeiteten und etwas erweiterten Zusammenstellung.

1. Der eigene Körper

Bewegung ist elementares kindliches Bedürfnis. Freies, auch unwegsames Gelände ist ein Trainingsfeld zur Wahrnehmung der Möglichkeiten und Fähigkeiten des eigenen Körpers.

Unwegsames  Gelände ist immer eine starke Herausforderung an die Bewegungssicherheit und den Gleichgewichtssinn. Die Grobmotorik der Kinder kann hier auf natürliche Weise gefördert  werden, denn in einem Raum ohne Grenzen durch Mauern oder Zäune kommen Kinder auch rasch und ohne jede Anleitung zu vielfältigen Bewegungsformen.

Entwicklungspsychologen wissen, dass die ganzheitliche und aktive Bewegung in anregender Umgebung auch für die Sprachentwicklung grundlegend ist: Zwischen motorischer Aktivität im frühen Kindesalter und der kognitiven  Entwicklung besteht ein enger Zusammenhang. So beobachten etwa Sprachheilpädagogen bei vielen Kindern gestörte Körperempfindungen, und viele sehen in der zunehmenden Nutzung elektronischer Medien sogar eine zentrale Erklärung für zunehmenden Sprachverlust.

2. Anpassung an den Witterungsverlauf

Der Mensch stellt sich auf unterschiedliche Witterungsverhältnisse ein.
Der Körper, der Temperaturschwankungen ausgesetzt wird, lernt sich diesen Verhältnissen anzupassen.

Es kann immer wieder beobachtet  werden, dass gerade Kinder ihr Tempo den Temperaturverhältnissen angleichen: An sehr kalten Tagen sind Kinder stärker in Bewegung  und halten sich so eher warm, während  Erwachsene  dies üblicherweise mit wärmerer Kleidung ausgleichen – was bei gemeinsamen  Unternehmungen natürlich sinnvoll ist, müssen die Erwachsenen sich doch auf das Tempo der Kinder einstellen.

Mediziner gehen davon aus, dass der tägliche  Aufenthalt  im Freien bei sehr unterschiedlichen Temperaturen  das Immunsystem stimulieren  und stärken kann. Überheizte Kinderzimmer und Gruppenräume  schwächen  häufig indirekt den Körper, Überempfindlichkeiten bei Zugluft und vermehrte  Atemwegserkrankungen sind oft die Folge.

3. Überraschende Situationen

Häufig wechselnde  und überraschende Situationen sind Auslöser für unterschiedliche Erfahrungen und Reaktionen, durch die psychisch-emotionale
Lernprozesse verstärkt und unterstützt werden.

Kinder sind neugierig,  spontan  und aufnahmefähig für neue Situationen. Finden sie ein umfangreiches Erfahrungsfeld für unterschiedliche Erlebnisse, so verstärkt sich ihr Interesse und ihre Aufgeschlossenheit.

Überraschungen, auch unangenehme Erlebnisse, sowie die gruppendynamischen Wechselwirkungen einschließlich der Reaktionen der Betreuer/innen spielen in der Freilandpädagogik aufgrund  häufigerer unvorhergesehener Ereignisse eine zentrale Rolle. Es wäre falsch, dem grundsätzlich mit vermehrter Planung und Kontrolle entgegentreten zu wollen. Stattdessen sollten  gerade auch Missgeschicke in erster Linie als Anregung  und Herausforderung gesehen werden. Positive Überraschungen und Entdeckungen sind natürlich ebenfalls häufiger als im
Tagesablauf konventioneller Kinderbetreuung – und selbstverständlich angenehmer.

4. Gruppen- und Solidaritätsgefühl

Kinder in der Ausnahmesituation des Unterwegsseins und häufigen Ortswechsels gehen mit sich und anderen vorsichtiger  und verantwortungsbewusster um und zeigen ein starkes Gefühl der Zusammengehörigkeit.

Gruppen, die in weitgehend auf sich selbst gestellt sind, verfügen  über ein sehr ausgeprägtes  Gemeinschaftsgefühl. Hier zeigen sich die positiven  Einflüsse einer breiten Altersmischung besonders deutlich: Ältere Kinder fühlen sich sofort verantwortlich, wenn die jüngeren Kinder Hilfe und Unterstützung benötigen  und übernehmen  häufig auch
Aufgaben  der Betreuer/innen.  Zum Beispiel warnen Kinder sich nicht selten gegenseitig  vor möglichen  Gefahren, weisen  auf Entdeckungen  hin und achten darauf, dass „niemand unterwegs verloren geht:“ Das Sozialverhalten der Kinder wird gestärkt und gefördert.

Es gibt „draußen“ keine geschlechtsspezifischen Spielmaterialien,  und die Kinder werden weniger in typische  Mädchen- oder Jungenrollen  gedrängt.  Sie hämmern  und nageln alle mit dem gleichen Geschick und bei der Überwindung eines Hindernisses   zählt nur der gemeinsame  Erfolg.

5. Kennenlernen von Dingen und Strukturen

Die Entdeckung neuer, unbekannter wie bekannter Dinge führt bei den Kindern rasch zu originellen und eigenständigen Aktionen. Die Funde entwickeln ein Eigenleben, der Blick für Details wird geschärft, das Finden führt zum Erfinden.

Beim Umgang mit Dingen und Strukturen empfinden die Kinder auch der unbelebten Natur gegenüber ein Gefühl der Achtung und des Rücksichtnehmens. Das Wiederentdecken bzw. Verfolgen bereits bekannter Wege, das Beobachten von Veränderungen an Orten und Dingen bereitet den Kindern sichtbar Freude und Vergnügen. Diese Eigendynamik regt die Phantasie an und strukturiert den Tagesablauf. Wie in den Gruppenräumen  finden die Kinder auch im freien Gelände sehr schnell Lieblingsplätze,  die weiterhin  regelmäßig aufgesucht werden  wollen.  Für den Erhalt und die Schönheit dieser Orte entwickelt sich nicht selten eine gewisse  Fürsorge und Verantwortungsbereitschaft.

Die Freilandpädagogik ermöglicht in besonders intensiver Weise das Erleben des Eingebundenseins in eine Welt der Veränderungen und Überraschungen.

6. Räumliche und zeitliche Wahrnehmungen

Die Erfahrung und Überwindung unterschiedlicher Strecken und Distanzen sowie der Aufenthalt  in wechselnden  Geländen erfordern und fördern Raum- und Entfernungswahrnehmung, Orientierung und zeitliches Vorstellungsvermögen.

In einer Freiland-Kindergruppe  werden  immer wieder gemeinsam neue Wege erkundet, aber es kommt  auch darauf an, frühere Aufenthaltsorte wiederzufinden. Sich Ziele in einem bestimmten Zeitrahmen zu stecken und zu erreichen versuchen, ermöglicht Kindern das nachhaltige  Erleben von Anspannung,  Anstrengung,  Erfolg, Entspannung.

Das Bewusstsein für zeitliche Dimensionen wird in besonderer Weise ausgeprägt, zum einen durch die subjektiv stets unterschiedliche Wahrnehmung von Weglängen, Tagesabläufen oder Witterungsverläufen, zum anderen durch die Beobachtung jahreszeitlicher Veränderungen an bestimmten Plätzen.

Besondere Projekte wie die gemeinsame Kartierung eines Weges mit unterschiedlichen Mitteln können Kindern Techniken vermitteln, mit deren Hilfe Bekanntes auf eine andere Weise wahrgenommen und neu strukturiert werden kann.

7. Lernmethodische Kompetenzen

Häufig wechselnde  Situationen und immer wieder neue Erfahrungen erfordern und unterstützen ein Lernen, bei dem Kinder unmittelbar  erleben, wie Wissen erworben
und Lernen organisiert werden kann.

Die vielfältigen Begegnungen, Beobachtungen und Erkundungen im Rahmen der freilandpädagogischen Unternehmungen stellen für Kinder einen wichtigen Impuls dar, nach Ursachen und Hintergründen zu fragen. Wirksamer als die meisten speziell vorbereiteten „Angebote“ bewirkt häufig eine überraschende Situation, dass Kinder auf eine bestimmte Sache aufmerksam  werden, eigene Überlegungen anstellen und Hypothesen entwickeln.

Ausprobieren und Nachdenken, Infragestellen und Imitieren führt – unterstützt vom Wissen der Betreuer/innen – zu einem „Zusammenhangswissen“, bis hin zur Frage, wie ein bestimmtes Wissen möglich wird: Reflexion und Würdigung des eigenen Lernprozesses.

8. Selbstregulation

Räumliche und zeitliche Freiräume erleichtern es Kindern, ihre eigenen Bedürfnisse und deren Befriedigungsmöglichkeiten genauer wahrzunehmen. Eine solcherart gesteigerte Sensibilität verbessert entscheidend die Fähigkeit zur Selbstregulation.

Draußensein bedeutet  auch, mehr Zeit für sich selbst zu haben. Dabei können Kinder oftmals leichter ihren individuellen Rhythmus finden, was wiederum  Auswirkungen auf ihre persönliche  Entwicklung einschließlich  ihres Sozialverhaltens hat.

Selbstregulation (Selbststeuerung) befähigt uns zur Kontrolle unserer Handlungen, setzt aber die Möglichkeit voraus, eben diese Handlungen und Verhaltensweisen nach persönlichen  Maßstäben reflektieren und bewerten zu können. Dies wiederum wird durch eine anregende, aber möglichst stressarme Umgebung erleichtert.

Von besonders großer Bedeutung sind freilandpädagogische Unternehmungen häufig für Kinder mit bestimmten Verhaltensauffälligkeiten. Das Nebeneinander eines umfangreichen Bewegungsrepertoires mit unterschiedlichen inhaltlichen Erlebnissen ermöglicht solchen Kindern in manchmal verblüffender Weise, „zu sich selbst zu finden“ und sich besser in die jeweilige Gruppe integrieren zu können.

9. Suchtprävention

Der Aufenthalt im freien Gelände leistet durch die Förderung von Selbstständigkeit, Kreativität und Verantwortungsbewusstsein einen wesentlichen Beitrag für eine gesunde körperliche, emotionale und soziale Entwicklung der Kinder.

Bisher durchgeführte Langzeitstudien weisen darauf hin, dass bei Kindern, die seelisch gesund und zufrieden sind, das spätere Suchtrisiko geringer ist. „Ziel einer modernen Suchtprävention ist es, die positiven Kräfte, Fähigkeiten und damit Lebenskompetenzen der Kinder zu stärken, so dass sie später weniger anfällig für die vielfältigen Formen von Sucht sind.“ (Pädagogische Rahmenkonzeption für Kinderkrippen der Landeshauptstadt München)

Selbstvertrauen, Selbstsicherheit und das Bewusstsein, seinem Leben einen Sinn geben zu können, gehören zu den wichtigsten Elementen der „nützlichen Erfahrung, nützlich zu sein“ (Hartmut von Hentig). Diese Erfahrung basiert entscheidend darauf, dass Kindern wo immer möglich ein selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Handeln ermöglicht wird.

10. Lebens- und Arbeitszufriedenheit

Die Freilandpädagogik kann wesentlich zu einer höheren individuellen Zufriedenheit von Kindern und Erwachsenen beitragen, was sich wiederum positiv auf zahlreiche Bereiche der individuellen Entwicklung wie des sozialen Miteinanders auswirkt.

Eine abwechslungsreiche, stressarme  und weitgehend selbstbestimmte Gestaltung  von Tagesabläufen führt gerade in Verbindung  mit dem regelmäßigen  Aufenthalt  im freien Gelände zu einer individuell höheren Zufriedenheit.  Dabei erweisen  sich bestimmte unmittelbare Naturerfahrungen als besonders bedeutsam:

  • Das Erleben von Weite und ein entsprechend vergrößerter Bewegungsspielraum
  • Eine unbegrenzte  Vielfalt an optischen,  auditiven und haptischen  Wahrnehmungs- und Entdeckungsmöglichkeiten im Kleinen wie im Großen
  • Die Erfahrung von Ruhe, sowohl im Sinn eines deutlich  reduzierten  Lärmpegels,  als auch bezüglich eines gelasseneren Umgangs mit Fragen der Tagesplanung
  • Ein gegenüber den sonstigen  Alltagsgewohnheiten erheblich  verlängerter Aufenthalt unter Bedingungen des natürlichen Tageslichts und entsprechender Luftqualität


Literatur:

Die hier aufgeführten Publikationen anderer Autoren  haben wesentlich dazu beigetragen, das Konzept der Freilandpädagogik  zu entwickeln und zu überprüfen, während  die eigenen Arbeiten unter anderem dieses Konzept näher vorstellen und  - je nach Erscheinungsjahr in unterschiedlicher Weise – mit Erfahrungen aus der pädagogischen Praxis belegen und reflektieren.

  • Fthenakis, Wassilios E. (Hrsg.) (2007). Der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder in Tageseinrichtungen bis zur Einschulung. Berlin: Cornelsen Scriptor
  • Blinkert, Baldo (2005). Aktionsräume von Kindern in der Stadt. Eine Untersuchung im Auftrag der Stadt Freiburg. Pfaffenweiler: Centaurus
  • Eliot, Lise (2001). Was geht da drinnen vor? Die Gehirnentwicklung in den ersten fünf Lebensjahren. Berlin: Berlin Verlag (orig. What’s Going on in There? How the Brain and Mind  Develop in the First Five Years of Life, 1999. Aus dem Amerikanischen von B. Schaden)
  • Gebhard, Ulrich (2001). Kind und Natur. Die Bedeutung der Natur für die psychische Entwicklung. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag
  • Gopnik, Alison, Kuhl, Patricia und Meltzoff, Andrew (2003). Forschergeist  in Windeln. Wie Ihr Kind die Welt begreift. München: Piper (orig. The Scientist in the Crib. Minds, Brains, and how Children learn, 1999. Aus dem Amerikanischen von Gabriele Turner)
  • Hannaford, Carla (2002). Bewegung  – das Tor zum Lernen. Kirchzarten: VAK VerlagsGmbH
  • Hentig, von, Hartmut (2004). Bildung. Ein Essay. Weinheim: Beltz
  • Hentig, von, Hartmut (2007). Bewährung. Von der nützlichen Erfahrung, nützlich zu sein. Weinheim: Beltz
  • Hüttenmoser, Marco (2002). Und es bewegt  sich noch. Bewegungsmangel bei Kindern: Ursachen und Auswirkungen. In: undKinder 70/2002. Zürich: Marie Meierhofer-Institut für das Kind
  • Kiphard, Ernst J. (2001). Motopädagogik. Dortmund: verlag modernes lernen
  • Nützel, Rudolf (2007). Förderung des Umweltbewusstseins von Kindern. Evaluation von Naturbegegnungen mit Kindergartenkindern einer Großstadt. München: oekom
  • Oerter, Rolf und Montada, Leo (Hrsg.) (2008). Entwicklungspsychologie. Weinheim Basel Berlin: Beltz
  • Österreicher,  Herbert und Prokop, Edeltraud (2006). Kinder wollen draußen sein. Natur entdecken, erleben und erforschen. Seelze: Kallmeyer
  • Österreicher,  Herbert (2008). Natur- und Umweltpädagogik für sozialpädagogische Berufe. Troisdorf: Bildungsverlag EINS
  • Opp, Günther, Fingerle, Michael und Freytag, Andreas (Hrsg.) (1999). Was Kinder stärkt. Erziehung zwischen Risiko und Resilienz. München, Basel: Ernst Reinhardt
  • Ott, Konrad (1994). Ökologie  und Ethik. Ein Versuch praktischer Philosophie. Tübingen: Attempto
  • Prokop, Edeltraud (2000). Freilandpädagogik. In: Rieder-Aigner, Hildegard (Hrsg.). Praxis-Handbuch Kindertageseinrichtungen. Regensburg: Walhalla
  • Reidelhuber, Almut (2000). Umweltbildung. Ein Projektbuch  für die sozialpädagogische Praxis von 3 - 10 Jahren. Freiburg i. Br.: Lambertus
  • Roth, Gerhard (2000). Das Gehirn und seine Wirklichkeit. Frankfurt/M: Suhrkamp
  • Schäfer, Gerd E. (2002). Bildung beginnt vor der Schule. Thesen zum Elementarbereich als eigenem Bildungsort. In: Theorie und Praxis der Sozialpädagogik TPS Kinder – Lernen – Bildung  (Sammelband). Seelze: Kallmeyer
  • Schäfer, Gerd E. (Hrsg.) (2004). Bildung beginnt mit der Geburt. Ein offener Bildungsplan  für Kindertageseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen. Weinheim Basel Berlin: Beltz
  • Settertobulte, Wolfgang  (2002). Fit (f)or Fun. Lebensstile und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit von Kindern. In: umwelt medizin gesellschaft, 3/2002. Bremen: UMG Verlagsgesellschaft
  • Spitzer, M. (2006). Lernen. Gehirnforschung und die Schule des Lebens. Heidelberg, Berlin: Spektrum  Akademischer Verlag
  • Stewart,  Ian (2007). Das Rätsel der Schneeflocke. Die Mathematik der Natur. Heidelberg, Berlin: Spektrum Akademischer Verlag (orig. What Shape is a Snowflake?, 2001. Aus dem Englischen von Andrea Kamphuis u. a.)
  • Unterbruner,  Ulrike (2001). Umweltangst – Umwelterziehung. Vorschläge zur Bewältigung der Ängste Jugendlicher vor Umweltzerstörung. Linz: Veritas
  • Viernickel, Susanne und Völkel, Petra (2005). Beobachten  und dokumentieren im pädagogischen  Alltag. Freiburg i. Br.: Herder
  • Wittmann, Josef (2000). Physik in Wald und Flur. Beobachtungen und Gedanken eines Physikers in der freien Natur. Köln: Alis Verlag Deubner
  • Zimmer, Renate (2004). Handbuch der Bewegungserziehung. Didaktisch- methodische Grundlagen und Ideen für die Praxis. Freiburg i. Br.: Herder

 

Edeltraud Prokop, Kinderkrankenschwester und Erzieherin, ehem. Leitung der städtischen Kinderkrippe Felicitas-Füss-Straße, München. Nebenberufliche Tätigkeit als Referentin und Autorin zu verschiedenen pädagogischen Themen wie Freilandpädagogik, der Arbeit im „offenen Haus“ und der Steuerung und Dokumentation kindlicher Lernprozesse.

Herbert Österreicher, Dipl. Ing. FH, Mag. art., freiberuflicher Garten- und Freiflächenplaner, Referent für verschiedene Institutionen im Bereich der vorschulischen und schulischen Umweltbildung sowie diverse Veröffentlichungen. Homepage: www.kinderfreiland.de.

 

Zitiervorschlag:
Österreicher, Herbert und Prokop, Edeltraud: Freilandpädagogik in 10 Thesen. In: www.kinderfreiland.de. Datum des Zugriffs dd.mm.jjjj

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