Lava

preview hoeg 00010 lavasteinWenn Lava nach einem Vulkanausbruch auskühlt und erstarrt, entweichen verschiedene Gase wie Kohlenstoffdioxid, Schwefeldioxid, Ammoniak, Wasserdampf und andere. Dadurch bildet sich eine Vielzahl kleiner und kleinster Hohlräume. So entstehen Gesteine mit einer manchmal erstaunlich geringen Dichte. Diese Gesteine können sogar im Wasser schwimmen. Sie gehen erst dann unter, wenn Wasser in die Hohlräume eingedrungen ist ...

Basalt

preview hoeg 00007 basalt pflasterungBasalt ist eines der wichtigsten vulkanischen Gesteine. Es bildet sich aus unterirdischen Lavaströmen und zeigt sich als massiges, dichtes, blauschwarzes Gestein. Basalt eignet sich gut zur Herstellung von Pflastersteinen und wird gerne für kunstvolle Pflasterungen verwendet. Besonders attraktiv sind Kombinationen und Ornamente mit weißem Marmor, wie man sie in Lissabon und vielen anderen Städten findet.

Steine sind faszinierende Objekte - nicht nur für Kinder.

Sie besitzen sehr unterschiedliche Eigenschaften und auch wenn sie einander manchmal zum Verwechseln ähnlich sind, so zeigt sich beim näheren Betrachten, dass kein Stein einem anderen völlig gleicht. Darin liegt vielleicht einer der interessantesten Aspekte von Steinen.

Es gibt noch zahlreiche weitere Gründe, weshalb sich Kinder für Gesteine und Minerale interessieren:
Warum ist dieser Stein grün und woher stammen die Muster in jenem Stein? Wie entstehen Gesteine?
Wo kann man ein bestimmtes Gestein finden? Was kann man mit diesem oder jenem Stein machen?

Die Gesteine, die hier vorgestellt werden, sind nicht selten. Einige von ihnen sind in manchen Gebieten so weit verbreitet, dass sie über die Form der Landschaft entscheiden. Dennoch wissen wir meist nicht viel über sie und unterschätzen leicht ihre Bedeutung. Die folgenden Hinweise machen Ihnen vielleicht Lust, sich mit diesen Materialien einmal näher zu befassen.
Ausführlichere Informationen über einzelne Gesteine und Gesteinsgruppen finden Sie in meinen Beiträgen in der Zeitschrift „Betrifft KINDER“ ab Heft 1-2/2012 (vgl. Publikationen).

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