24.03., 19.05., 07.07., 22.09. und 13.10.2020 Miesbach

Zertifizierung zu:
"Fachkraft für Natur- und Umweltpädagogik in Kindertageseinrichtungen"
Natur- und Umweltpädagogik für einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Umwelt und den natürlichen Ressourcen
Weiterbildung in 5 Modulen (insgesamt 5 Tage)

Natur- und Umweltpädagogik als facettenreiches Erfahrungs- und Bildungsfeld

Ein verantwortungsvoller Umgang mit der Umwelt und den natürlichen Ressourcen gewinnt vor dem Hintergrund globaler ökologischer Veränderungen zunehmend an Bedeutung. Umweltbildung und -erziehung kann einen wesentlichen Beitrag hierzu leisten, denn sie berührt viele Lebensbereiche, von der Naturbegegnung über Gesundheit und Werthaltungen bis hin zum Freizeit-und Konsumverhalten. Traditionell nimmt Natur-und Umweltpädagogik ihren Ausgang in der Begegnung mit der Natur, in Erlebnissen mit Tieren und Pflanzen. Erweiterung hat dieser Erziehungs- und Bildungsbereich erfahren durch die Auseinandersetzung des Menschen mit seinem Verhältnis zur Umwelt und ist eng mit der Entwicklung von Werthaltungen verbunden. Es geht durchaus auch um wirtschaftliches Wohlergehen des Menschen, jedoch müssen die Aspekte von sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Verträglichkeit im Mittelpunkt stehen, um den nachfolgenden Generationen die Lebensgrundlagen zu erhalten. Bereits junge Kinder bringen die Voraussetzungen mit, diesem Ziel im Rahmen entwicklungsangemessener Lernprozesse zu entsprechen. Sie sind in der Lage, Verantwortung für eine Sache zu übernehmen und wollen dies auch.

Ziele der Weiterbildung

Die Teilnehmer*innen qualifizieren sich für den Bildungs- und Erziehungsbereich Umwelt. Sie werden befähigt, Kindern Bildungsräume zu eröffnen, die sie die Umwelt mit allen Sinnen erfahren und sie als unersetzlich und verletzlich wahrnehmen lassen. Sie erwerben eine grundsätzlich positive, weltoffene Haltung und sehen in kognitiven Aspekten (reiner Wissenserwerb) zwar wichtige, vor allem aber eine unterstützende Funktion zu. Sie entsprechen der Forderung des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplanes nach vielfältigen Naturbegegnungen und berücksichtigen auch den Aspekt der Mensch-Natur-Beziehung sowie die Notwendigkeit der Verknüpfung mit anderen Bereichen wie etwa der naturwissenschaftlich-technischen Bildung.

Zielgruppe

Die Weiterbildung richtet sich an alle in der Kindertagesbetreuung und in der Großtagespflege tätigen Pädagog*innen, die das Ziel verfolgen, sich gemeinsam mit den Kindern und viel Gestaltungslust und Kreativität Fragen von Umweltbildung und -erziehung zu widmen. Bevorzugt eignet sich die Weiterbildung für die Arbeit mit 2-10-jährigen Kindern.

Bayerischer Bildungs-und Erziehungsplan

Die Inhalte dieser Weiterbildung entsprechen dem aktuellen Forschungsstand für Bildungs- und Erziehungsqualität des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplanes für Kinder in Tageseinrichtungen bis zur Einschulung und die Bayerischen Bildungsleitlinien.

Das der Weiterbildung zugrundeliegende Bild vom Kind

Der Weiterbildung liegt ein Bild vom Kind zugrunde, das es als kompetenten Menschen sieht, der von Anfang an erkundend mit seiner Umwelt in Beziehung tritt, seine Bildung und Entwicklung aktiv mitgestaltet und im Dialog mit anderenan allen Weltvorgängen teilnimmt, um sein Weltverständnis kontinuierlich zu erweitern.

Abschluss

Mit der erfolgreichen Absolvierung der Weiterbildung erhalten Sie das Zertifikat des IBB Miesbach überreicht:
„Fachkraft für Natur-und Umweltpädagogik in Kindertageseinrichtungen“ (IBB)

Kriterien für das Erlangen des Zertifikats:

- Teilnahme an allen Modulen
- Engagiertes Mitwirken in allen Modulen
- Praxistransfer der Modulinhalte in der Zeit zwischen den Modulen
- Beteiligung an den Präsentationen im Abschlusskolloquium

Inhalte und Gliederung der Weiterbildung

Modul 1: Dienstag, 24.03.2020
"Ziele und Inhalte der Umweltpädagogik"

  • Kindliche Neugier und Naturbegegnung
  • entdeckendes und exemplarisches Lernen
  • vom Umweltbewusstsein zum praktischen Umwelthandeln
  • Vorbildfunktion und Werthaltungen
  • Natur- und Umweltpädagogik für Kleinkinder
  • Risiko und Risikobewusstsein

Modul 2: Dienstag, 19.05.2020
"Naturphänomene wahrnehmen und verstehen"

  • Naturerkundungen mit Kindern
  • naturkundliches und ökologisches Wissen
  • natürliche vs. künstliche Phänomene (Muster und Strukturen)
  • Gesteine, Minerale und Böden
  • Eigenschaften und Funktionen des Wassers
  • Stoffkreisläufe: Entstehungs- und Umwandlungsprozesse bei ausgewählten Materialien

Modul 3: Dienstag, 07.07.2020
"Wachstums- und Entwicklungsprozesse"

  • Grundlegende Kenntnisse über Pflanzen und Wachstumsprozesse
  • Kultur von Nutz- und Zierpflanzen (Gärtnern mit Kindern)
  • Nutzungsmöglichkeiten für ausgewählte (Wild-)Pflanzen
  • Umgang mit (Wild-)Tieren einschließlich Risiken und Gefährdungen durch Tiere

Modul 4: Dienstag, 22.09.2020
"Gesucht: ein nachhaltiger Lebensstil"

  • Ressourcennutzungund das Prinzip der Nachhaltigkeit
  • Die Kita als umweltfreundliches System
  • Projektarbeit zu Schwerpunktthemen und Zusammenarbeit mit externen Stellen und Fachleuten
  • Lebensstil und Zukunftsperspektiven

Modul 5: Dienstag, 13.10.2020
Abschlusskolloquium. Genaue Vereinbarungen dazu gibt es im Modul 4.

Gliederung der Weiterbildung

Verteilt auf fünf Tage im Zeitraum von 24.03.-13.10.2020 findet die Weiterbildung teilweise im Seminarraum, teilweise im Naturraum bzw. Außengelände statt. An einem Tag kann nach Absprache mit den Teilnehmer/innen eine Ganztagesexkursion durchgeführt werden. Im Mittelpunkt stehen unterschiedliche, aufeinander aufbauende Seminarinhalte.

Veranstalter und Kontaktdaten zur Anmeldung:
Seminarreihe des IBB Institut für Bildung und Beratung Miesbach GmbH
Josef-Lantenhammer-Platz 1, 83734 Hausham (IBB-Bildungszentrum)

https://ibb-miesbach.com/fachkraft-fuer-natur-und-umweltpaedagogik/


 

02.05., 04.07., 19.09., 17.10. und 07.11.2019 Miesbach

Zertifizierung zu:
"Qualifizierte Freilandpädagogin/Qualifizierter Freilandpädagoge"
Freilandpädagogik – Mit Kindern Natur-, Bewegungs- und Spielräume im Freien erschließen
Weiterbildung in 5 Modulen (insgesamt 5 Tage)

Freilandpädagogik ist ein seit 1997 etabliertes Konzept. Hintergrund dieses Konzeptes waren zahlreiche Hinweise aus Studien und Forschungsergebnissen, die damals schon deutlich machten, dass Natur-, Bewegungs- und Spielräume für Kinder in unserer Gesellschaft immer stärker eingeschränkt werden.

Kinder wollen draußen sein

Kinder leben heute aus unterschiedlichen Gründen überwiegend in Räumen. Dies führt nicht nur zu einer Entfremdung von der Natur, es schränkt auch ihren Bewegungsdrang, ihre gesundheitliche Entwicklung und die Bildungsmöglichkeiten der Kinder deutlich ein. Der Mangel an Bewegungs- und Spielmöglichkeiten werden sogar als bedeutende Ursache für Entwicklungsdefizite bei Kindern angesehen. Wie zahlreiche Studien belegen, sind Spiele draußen, insbesondere in einem möglichst wenig strukturierten Gelände weitaus variantenreicher und langandauernder als in Innenräumen.

Aus diesen Gründen ist es nicht nur wünschenswert, sondern sogar notwendig, auch das Umfeld einer pädagogischen Einrichtung – Straßen, Spielplätze, Kulturstätten, Naturräume wie Wälder, Wiesen etc. – in die pädagogische Arbeit einzubeziehen. Denn gerade die Vielfalt und Unterschiedlichkeit dieser Außenräume beeinflusst den psychischen und physischen Entwicklungsprozess der Kinder ebenso wie ihre Spiel-, Lern- und Bildungsprozesse.

Ein so verstandener ganzheitlicher Ansatz kommt der natürlichen Neugier, dem Forschergeist und dem nachhaltigen Lernen der Kinder sehr entgegen. Er fördert ihre Aufgeschlossenheit und ihr Interesse für Naturphänomene aller Art, für ökologische wie kulturelle Prozesse und integriert alle themenspezifischen Bildungs- und Erziehungsbereiche, wie sie im Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan definiert sind.

Außerdem gilt: Kinder engagieren sich vor allem dann, wenn sie von zugewandten, responsiven und resonanzgebenden Erwachsenen begleitet werden, die eine Atmosphäre von Wohlbefinden und emotionaler Sicherheit schaffen. In einer solchen Atmosphäre werden positive Energien freigesetzt und Kinder aktivieren eine Vielzahl unterschiedlicher Potenziale.

Ziele der Weiterbildung

Die Teilnehmer/innen qualifizieren sich für die pädagogische Arbeit der Freilandpädagogik durch Einbeziehung von Naturräumen, Sozialräumen und Kulturstätten (Öffnung nach Außen).

Sie wissen, dass Kinder sich vor allem dann engagieren, wenn sie von zugewandten, responsiven und resonanzgebenden Erwachsenen begleitet werden, die eine Atmosphäre von Wohlbefinden und emotionaler Sicherheit schaffen. In einer solchen Atmosphäre werden positive Energien freigesetzt und Kinder aktivieren eine Vielzahl unterschiedlicher Potenziale.

Zielgruppe

Die Weiterbildung richtet sich an alle in der Kindertagesbetreuung und in der Großtagespflege tätigen Pädagog*innen, die das Ziel verfolgen, sich gemeinsam mit den Kindern und viel Gestaltungslust und Kreativität Natur- und Sozialräume sowie Kulturstätten zu erschließen.
Bevorzugt eignet sich die Weiterbildung für die Arbeit mit 2-6 jährigen Kindern.

Bayerischer Bildungs- und Erziehungsplan

Die Inhalte dieser Weiterbildung entsprechen dem aktuellen Forschungsstand für Bildungs- und Erziehungsqualität des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans für Kinder in Tageseinrichtungen bis zur Einschulung sowie den Bayerischen Bildungsleitlinien.

Das der Weiterbildung zugrundliegende Bild vom Kind

Der Weiterbildung liegt ein Bild vom Kind zugrunde, das es als kompetenten Menschen sieht, der von Anfang an erkundend mit seiner Umwelt in Beziehung tritt, seine Bildung und Entwicklung aktiv mitgestaltet und im Dialog mit anderen an allen Weltvorgängen teilnimmt, um sein Weltverständnis kontinuierlich zu erweitern.

Gliederung der Weiterbildung

Verteilt auf fünf Tage im Zeitraum von 02.05.-07.11.2019 findet jeweils ein halber Tag im Seminarraum und ein halber Tag im Naturraum bzw. Außengelände statt. Im Mittelpunkt stehen unterschiedliche, aufeinander aufbauende Seminarinhalte. Die beiden Referenten beziehen sich dabei auf pädagogische und entwicklungspsychologische Aspekte (Edeltraud Prokop) sowie umweltpädagogische und ökologische Aspekte (Herbert Österreicher).

Modul 1: Donnerstag, 02.05.2019
Zehn Thesen der Freilandpädagogik, physische und psychische Stabilität (E. Prokop)
Heimische Landschaft – Pflanzen, Bäume, Kleintiere (H. Österreicher)

Modul 2: Donnerstag, 04.07.2019
Nachhaltiges Lernen durch direktes Erleben und Handeln, Schulfähigkeit (E. Prokop)
Ökologische Zusammenhänge – ökologisches Handeln (H. Österreicher)

Modul 3: Donnerstag, 19.09.2019
Kompetenz, Haltung und Rolle einer/s Freilandpädagogin/en(E. Prokop)
Naturerkundung mit Kindern: Ziele und Umsetzungsmöglichkeiten (H. Österreicher)

Modul 4: Donnerstag, 17.10.2019
Organisatorische Aspekte: Sicherheit, Hygiene, Notfallmanagement (E. Prokop)
Gefährdungspotenziale und Risiken durch Tiere und Pflanzen (H. Österreicher)

Modul 5: Donnerstag, 07.11.2019
Abschlusskolloquium. Genaue Vereinbarungen dazu gibt es im Modul 4.

Abschluss

Mit der erfolgreichen Absolvierung der Weiterbildung erhalten Sie das Zertifikat des IBB Miesbach überreicht:
"Qualifizierte Freilandpädagogin/Qualifizierter Freilandpädagoge"

Kriterien für das Erlangen des Zertifikats:

- Teilnahme an allen Modulen
- Engagiertes Mitwirken in allen Modulen
- Praxistransfer der Modulinhalte in der Zeit zwischen den Modulen
- Beteiligung an den Präsentationen im Abschlusskolloquium

Veranstalter und Kontaktdaten zur Anmeldung:
Seminarreihe des IBB Institut für Bildung und Beratung Miesbach GmbH
Josef-Lantenhammer-Platz 1, 83734 Hausham (IBB-Bildungszentrum)
https://www.ibb-miesbach.com/bildung-weiterbildung/paedagoginnen/qualifizierte-r-freilandpaedagogin/


 

02.04.2019 Mühldorf

Kinder wollen draußen sein – Naturerkundungen mit Kindern

Wald-Projekte, kleinere und größere Ausflüge und andere Unternehmungen im Freiland, wie sie inzwischen häufig durchgeführt werden, bieten eine hervorragende Gelegenheit, sich intensiv mit Naturphänomenen sowie Pflanzen und Tieren verschiedener Lebensräumen zu beschäftigen. Dies ist Anlass für vielfältige Entdeckungen und Fragen der Kinder. Diese Fragen wollen ernst genommen und beantwortet werden.
Bei dieser Fortbildung geht es sowohl um grundlegendes ökologisches Wissen, als auch um Phänomene und naturkundliche Besonderheiten, die für Kinder besonders interessant sind.
Es werden konkrete Beispiele vorgestellt und diskutiert, kleine Erkundungen in nahe gelegenen Naturräume durchgeführt

Veranstalter und Kontaktdaten zur Anmeldung:
Fachakademie für Sozialpädagogik Mühldorf
Starkheim 3, 84453 Mühldorf am Inn
Telefon 08631 986370
www.fachakademie-muehldorf.com

11.07.2018 Salzburg

Werkraum statt Gerätepark -
Gartengestaltung für und mit Kindern

Auch ein Garten für Kinder wird von Erwachsenen geplant und gestaltet. Das hat seine Gründe, aber es zeigt sich immer wieder, dass die Interessen und Aktivitäten der Kinder mit denen der Erwachsenen nicht selten in einem deutlichen Widerspruch stehen: Kinder nutzen einen Garten völlig anders als Erwachsene, haben andere Bedürfnisse, andere Ziele. Konkrete Beispiele helfen, diese Aspekte besser zu verstehen und gute Lösungen für die (Um-)Gestaltung eines Gartens für Kinder zu entwickeln.

Vortrag im Rahmen der Internationalen Pädagogischen Werktagung 09.-13.07.2018
www.bildungskirche.at/Werktagung

03.07.2018 München

Lernen - selbstbestimmt aber nicht allein (Vortrag)

Eine gute und förderliche Lernumgebung gehört zu den Grundvoraussetzungen erfolgreichen Lernens. In Kindertagesstätten ist zudem die Begleitung der Kinder durch die pädagogischen Fachkräfte von entscheidender Bedeutung. Wie sich diese Faktoren wechselseitig verstärken können, lässt sich besonders gut am Beispiel umwelt- und naturkundlicher Inhalte zeigen: Ausflüge und andere Unternehmungen mit einer Gruppe von Kindern, naturkundliche Projekte, Arbeit mit verschiedenen Materialien und Techniken im Haus wie im Außengelände der Einrichtung.

Forschersein - naturwissenschaftliche Themen mit Kindern erarbeiten (Workshop)

Es gibt viele gute Beispiele, Kindern auch komplexe naturwissenschaftliche Sachverhalte nahe zu bringen. Am besten gelingt das, wenn Kinder dabei zu eigener Aktivität angeregt werden. Anhand ausgewählter Beispiele, die hier vorgestellt werden, bietet der Workshop die Gelegenheit, weitere eigene Ideen zu entwickeln und für die Umsetzung im eigenen Haus vorzubereiten.

Vortrag und Workshop im Rahmen des Fachtages "Vielfalt des Lernens" der Fachberatung für Tageseinrichtungen für Kinder des Caritasverbandes der Erzdiözese München und Freising e.V.
www.caritas-nah-am-naechsten.de

28./29.09.2017 Chemnitz

Innenhöfe und kleine Gärten in der Stadt -
gemeinsam gestalten und nutzen

Dieses Seminar wird von drei Schwerpunkten bestimmt:
1. Planung und Entwicklung eines Gartenprojekts:
Lage und Standort, Materialien zur Gestaltung befestigter Flächen für feste Einbauten, Schritte von der Projektidee bis zur Ausführungsplanung und Realisierung, jahreszeitliche Aspekte, Gartengestaltung und –nutzung als Partizipationsprojekt mit Laien etc.
2. Gartenbau – Gärtnern in der Praxis:
Auswahl geeigneter Pflanzen und wichtige Aspekte der Gartenpflege, erfolgreiches Kultivieren von Nutz- und Zierpflanzen, Kompostierung und Herstellen eigener Pflanzsubstrate , eigene Pflanzenvermehrung etc.
3. Der Garten als Spiel- und Handlungsraum für Kinder:
Gestaltung und Betreuung von Angeboten bzw. Bereichen, die für Kinder anregend und gut nutzbar sind, Spiel- und Arbeitsmöglichkeiten für Kinder unterschiedlichen Alters, attraktive Gartenräume zum Treffen, Plaudern und Feiern etc.

Im Einzelnen folgt der Ablauf des Seminars den Interessen und Fragen der Teilnehmer/innen – methodisch strukturiert durch Vorträge, Diskussionen und Erarbeitung bestimmter Themen in Kleingruppen.

Soziokulturelles Zentrum QUEER BEET
www.queerbeet-chemnitz.de

04.04.2017 Regensburg

Steine, die Kinder faszinieren
Steine sind faszinierende Objekte. Sie besitzen sehr unterschiedliche Eigenschaften und auch wenn sie einander manchmal zum Verwechseln ähnlich sind, so zeigt sich beim näheren Betrachten, dass kein Stein einem anderen völlig gleicht.
Es gibt noch zahlreiche weitere Gründe, weshalb sich Kinder für Gesteine und Minerale interessieren:
- Warum ist dieser Stein grün und woher stammen die Muster in jenem Stein?
- Wo kann man ein bestimmtes Gestein finden?
- Was kann man mit diesem oder jenem Stein machen?
Die Gesteine, mit denen wir uns im Rahmen dieses eintägigen Seminars befassen, sind allgemein verbreitet. Dennoch wissen wir meist nicht viel über sie und unterschätzen leicht ihre Bedeutung.
Sie bekommen viele Anregungen, um Kindern diese alltäglichen und doch ganz besonderen Materialien zugänglich und erforschbar zu machen.

Regensburger Montessori-Institut (remoni)
www.montessori-regensburg.de

07./08.03.2017 Erlangen

Gärten für Kinder - das Außengelände als Entwicklungsraum und Lernwerkstatt
Kinder nutzen einen Garten anders als Erwachsene, haben andere Bedürfnisse, andere Ziele. Ausgehend von einem facettenreich gestaltetetn Gartengelände können Kinder gerade im Freien zahlreiche Aktivitäten entwickeln, die sie in vielerlei Hinsicht stärken und ihre physische und psychische Entwicklung fördern.
Die kindlichen Interessen stehen im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung. Dabei geht es um verschiedene Fragen, in welcher Weise ein Garten neu oder umgestaltet werden kann, um mit und von den Kindern besser genutzt zu werden: die konkrete Nutzung von Spielbereichen, die Entwicklung einer Außenanlage insgesamt, Sicherheit und Unfallverhütung, Finanzierung, Pflege und Unterhalt.

Hort im Kinderzentrum Kleeblatt, Donato-Polli-Straße 7, Erlangen
http://kita.fortbildung-erlangen.de

06.03.2017 Dreuschendorf bei Buttenheim

Mathematik und Geometrie - die versteckte Rolle im Alltagsleben von Kindern
Der Umgang mit Zahlen, Mengen und Formen macht schon in der frühen Kindheit Spaß. Zahlenspielereien und bestimmte Rätselaufgaben oder kleine Experimente machen Kinder neugierig und wissbegierig auf Geheimnisse, die hinter Zieffern und Zahlen, geometrischen Figuren und Körpern stecken.
(Seminarleitung: Herbert Österreicher und Edeltraud Prokop)

Arbeitskreis Fortbildung für Kindertagesstätten im Dekanat Erlangen
http://kita.fortbildung-erlangen.de

11.03.2016 Regensburg

Kinder lieben andere Gärten
Gestaltung, Nutzung und Pflege von Außenanlagen bzw. Gärten für Kinder als „Lern- und Entwicklungsräume“ einschließlich Berücksichtigung der relevanten Aspekte von Aufsichtspflicht, Sicherheit und Unterhalt sowie – falls möglich und sinnvoll – der Beteiligung von Eltern und Mitgliedern des pädagogischen Teams an der Gestaltung einer Außenanlage.

Regensburger Montessori-Fortbildungsinstitut
www.montessori-regensburg.de

15./16.06.2015 Augsburg                

Steinreich ist die Welt! Faszinierendes aus dem Reich der Gesteine
Steine sind faszinierende Objekte für Kinder und Erwachsene. Sie regen an zum Sammeln und Spielen, zum Bauen, zum Vergleichen und Erforschen. Beim näheren Betrachten zeigt sich, dass kein Stein einem anderen völlig gleicht. Welchen Reichtum hält da die Natur für uns bereit!

  • Warum ist dieser Stein grün?
  • Woher stammen die Muster in jenem Stein?
  • Wie entstehen eigentlich die Steine? 

  • Wo kann man diese besonders schönen Kiesel finden?
  • Was kann man mit diesem oder jenem Stein machen?



Impuls Augsburg e. V.        
http://www.impuls-augsburg.de

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